Kaffeevollautomaten mit automatischem Milchsystem
Das automatische Milchsystem ist der Komfortsprung, für den die meisten Menschen den Aufpreis zahlen: Die Maschine zieht die Milch selbst an, schäumt sie auf und gibt sie in die Tasse – Cappuccino, Latte Macchiato und Flat White entstehen mit einem einzigen Tastendruck. Technisch gibt es zwei Bauweisen. Beim Schlauchsystem hängt ein Ansaugschlauch direkt im Milchkarton oder in einem separaten Behälter; beim integrierten System steckt ein Milchbehälter fest an der Maschine und wandert nach Gebrauch komplett in den Kühlschrank.
Der entscheidende Unterschied im Alltag ist nicht die Schaumqualität, sondern die Reinigung. Milchreste sind der häufigste Grund, warum ein Vollautomat nach zwei Jahren unangenehm riecht. Schlauchsysteme brauchen eine Spülung nach jedem Gebrauch und regelmäßig Milchsystemreiniger. Komfortabler sind Systeme, die sich komplett zerlegen und in die Spülmaschine geben lassen – Philips' LatteGo etwa kommt ganz ohne Schlauch aus und besteht aus nur zwei Teilen. Ebenfalls praktisch: Maschinen, die nach jedem Milchbezug automatisch einen Dampfstoß durch die Leitung schicken.
Was in dieser Klasse steht
- Automatisches Milchsystem: integrierter Milchbehälter oder Milchschlauch
- Milchgetränke auf Knopfdruck, ohne manuelles Aufschäumen
- Preislich überwiegend zwischen 400 und 800 Euro
Andere Ausstattungsklassen
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100 Modelle in Kaffeevollautomaten mit automatischem Milchsystem · Seite 1 von 5
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